Sohn kämpft gegen Nachforderung nach Tod seiner Eltern
- Ein Schweizer Anbieter verlangte nach dem Tod eines Ehepaares Zahlungen für drei Monate über das Lebensende hinaus.
- Der Sohn verweigerte die Zahlung von Leistungen wie Verpflegung und Betreuung für die leer stehende Wohnung.
- Nach einer Intervention reduzierte die Senevita AG die Gesamtforderung um etwa 4.800 Euro.
