US-Rentnerin zahlt wegen verpasster Steuerplanung hohe Abgaben
- Eine US-Rentnerin ließ ihr 401(k)-Vermögen neun Jahre lang unberührt, statt es strategisch steueroptimiert umzuschichten.
- Durch gesetzliche Mindestentnahmen ab 73 Jahren stieg ihr steuerpflichtiges Einkommen und damit der Steuersatz auf 22 Prozent.
- Eine frühzeitige Umschichtung in ein Roth-Konto hätte das Kapital mit nur 12 Prozent Steuern belasten können.
