Gefahr aus Teheran: Wie Trump heimlich aus der Air Force One geschleust wurde
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Gefahr aus Teheran: Wie Trump heimlich aus der Air Force One geschleust wurde
- Donald Trump wurde nach einem Nato-Gipfel in Ankara heimlich per Catering-Lkw aus der Air Force One evakuiert.
- Die Air Force One hob mit unwissenden Passagieren als Lockvögel ab, um den Eindruck der Anwesenheit des Präsidenten zu erwecken.
- Politikexperten kritisieren das Manöver, da die übrigen Flugzeuginsassen bewusst einem Sicherheitsrisiko ausgesetzt wurden.
Der Secret Service wählte dieses riskante Täuschungsmanöver aufgrund einer potenziellen Morddrohung aus dem Iran. Der Präsident wurde heimlich in Sicherheit gebracht, während die Air Force One als Ablenkung diente.
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Donald Trump entging einer möglichen iranischen Morddrohung durch ein riskantes Täuschungsmanöver. Nach einem Nato-Gipfel in Ankara stieg der damalige US-Präsident zunächst in die Air Force One, wurde jedoch kurz darauf heimlich über einen Catering-Lkw aus der Maschine evakuiert.
Die Maschine hob trotz der Evakuierung des Präsidenten ab. An Bord befanden sich weiterhin Journalisten, Kabinettsmitglieder und Mitarbeiter, die unwissentlich als „Lockvögel“ dienten.
„Es zeigt einerseits, wie ernst die Gefahr durch den Iran genommen wurde, dass man zu diesem Verfahren gegriffen hat“, erklärt Politikwissenschaftler Thomas Jäger. Gleichzeitig unterstreiche der Vorfall, welches Risiko man in Kauf nahm, um dieses Täuschungsmanöver aufrechtzuerhalten.
Inszenierung durch den Secret Service
Die Operation wurde präzise vom Secret Service geplant. Die Air Force One sollte den Eindruck erwecken, der Präsident befinde sich an Bord. Erst in London wurde Trump wieder in die Maschine gebracht, wo er das Flugzeug später offiziell über die Gangway verließ – „so als wäre überhaupt nichts gewesen“.
Die Bedrohungslage durch den Iran wird seit der Tötung von General Qasem Soleimani als konstant hoch eingestuft. Bei jedem Attentatsversuch wird seither geprüft, ob Verbindungen nach Teheran bestehen.
Kritik am riskanten Vorgehen
Der Vorfall steht in direktem Widerspruch zu Trumps öffentlicher Rhetorik, der Iran sei militärisch besiegt und handlungsunfähig. Laut Jäger hat der Präsident „am eigenen Leib erfahren, dass er eben hier gefährdet gewesen ist“.
Besonders kritisch bewertet Jäger die Tatsache, dass die übrigen Passagiere nicht ebenfalls in Sicherheit gebracht wurden. Die Entscheidung, die Begleiter an Bord zu belassen, belege, dass der Schutz des Präsidenten die Priorität hatte – selbst um den Preis, andere Personen einem realen Sicherheitsrisiko auszusetzen.
Häufige Fragen
Wie wurde Trump aus der Air Force One geschleust?
Der ehemalige Präsident verließ die Maschine heimlich über einen Catering-Lkw.
Wer war von dem Täuschungsmanöver betroffen?
Journalisten, Kabinettsmitglieder und Mitarbeiter an Bord der Air Force One dienten unwissentlich als Lockvögel.
Wo wurde der Präsident wieder in die Maschine gebracht?
Trump stieg erst in London wieder offiziell in die Air Force One zu.
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