McDonald’s-Geburt in Wien: Baby Emily erhält lebenslanges Geburtstags-Geschenk
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Der Geburtsort von Baby Emily: Eine McDonald's-Filiale im Wiener Stadtteil Simmering.
Was als gewöhnlicher Besuch begann, endete für Monica und ihre Tochter Emily im Ausnahmezustand. Ende Juni kam das Baby völlig unerwartet in einer McDonald’s-Filiale im Wiener Stadtteil Simmering zur Welt – noch bevor medizinische Hilfe eintraf.
Ein ungewöhnlicher Start ins Leben
Die Wehen setzten bereits während der Autofahrt ein. Die Mutter stoppte vor dem Restaurant, doch Emily hatte es eilig: Die Geburt fand einen Monat vor dem errechneten Termin statt. Weder der Vater noch die Rettungskräfte konnten rechtzeitig eingreifen.
Nun kehrte die Familie an diesen kuriosen Geburtsort zurück. Für die McDonald’s-Filiale war der Vorfall eine Premiere, die eine besondere Geste nach sich zog.
Geschenke bis zum 18. Lebensjahr
Franchiseleiter Harald Marschalek bezeichnete die Geburt als „wirklich außergewöhnlich“ und lobte die Zusammenarbeit seines Teams mit den Rettungskräften. Als Anerkennung für diesen besonderen Start ins Leben sicherte das Unternehmen der Familie Unterstützung zu:

- Ab dem dritten Lebensjahr darf Emily ihren Geburtstag bis zu ihrem 18. Lebensjahr kostenlos in der Filiale feiern.
- Die Familie erhielt zudem ein professionelles Fotoshooting.
- Zur Erstausstattung gab es einen roten Hochstuhl, Gutscheine und weitere Baby-Produkte.
Demografischer Kontext
Während in Wien eine spontane Geburt für Schlagzeilen sorgte, zeichnet sich statistisch ein anderer Trend ab. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland sinken die Geburtenraten seit Jahren.
Das Statistische Bundesamt in Deutschland meldete für das Jahr 2025 eine Geburtenrate von 1,32 Kindern je Frau, was einem Rückgang von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mit insgesamt 654.241 Neugeborenen verzeichnete Deutschland zudem den niedrigsten Stand seit der Nachkriegszeit.
