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On Air Festival

Vom Filmset zum „Feet Friday“: Tina Ruland entdeckt neue Einnahmequelle

Tina Ruland bei einem öffentlichen Auftritt. Aktuelle News

Tina Ruland sucht abseits der Filmbranche nach neuen beruflichen Wegen.

Wandel in der Karriere: Tina Ruland setzt auf neue Geschäftsfelder

Der Durchbruch gelang Tina Ruland 1991 an der Seite von Til Schweiger in „Manta Manta“. Über Jahrzehnte blieb sie ein bekanntes Gesicht der deutschen Film- und Fernsehlandschaft, äußerte zuletzt jedoch deutliche Kritik an der Branche – insbesondere an der Art und Weise, wie Rollen heute besetzt werden.

Da die Rollenangebote in den vergangenen Jahren spürbar seltener wurden, schlägt die Schauspielerin nun einen ungewöhnlichen Karriereweg ein. Ruland plant, ihre Präsenz auf der Plattform OnlyFans zu monetarisieren, und zwar mit einem spezifischen Fokus: Fußfotos.

„Lieber schöne Füße als sinnlose Rabattcodes“

„Ich mag meine Füße, und das Augenmerk auf diese extrem wichtigen Körperteile ist viel zu wenig“, begründete Ruland ihr Vorhaben in einem Interview. Ab September soll die Vermarktung auf der Plattform starten. Sie sehe darin eine legitime Möglichkeit, ihre Community zu bedienen, sofern dies mit ihren persönlichen Prinzipien vereinbar sei.

Die Schauspielerin betont, dass sie diesen Schritt bewusst gegenüber der klassischen Influencer-Werbung bevorzugt: „Lieber schöne Füße als sinnlose Rabattcodes anpreisen“, so Ruland. Damit folgt sie einem Trend, dem sich bereits andere internationale Persönlichkeiten wie die ehemalige „Harry Potter“-Darstellerin Jessie Cave angeschlossen haben.

Vom Filmset zum „Feet Friday“: Tina Ruland entdeckt neue Einnahmequelle

Der „Feet Friday“ als Testlauf auf Instagram

Dass eine Nachfrage besteht, hat Ruland bereits durch ihre Aktivitäten auf Instagram festgestellt. Dort etablierte sie den sogenannten „Feet Friday“ – ein wöchentliches Format, in dem sie ihre Füße präsentiert.

„Unheimlich viele Leute haben mich angeschrieben, wenn ich mal ein Bild barfuß gepostet habe“, erklärte die Schauspielerin. Durch die Nutzung gezielter Hashtags wie „Fußfetisch“ erreicht sie eine spezifische Zielgruppe, die ihr Format mit enthusiastischen Kommentaren unterstützt.