Vom Filmset zum „Feet Friday“: Tina Ruland startet Karriere als Fuß-Model
Aktuelle News
Die Schauspielerin Tina Ruland sucht sich ein neues berufliches Standbein.
Ihren Durchbruch feierte sie 1991 an der Seite von Til Schweiger in „Manta Manta“. Doch in den letzten Jahren ist es ruhig um die Schauspielkarriere von Tina Ruland geworden. Nun zieht die 57-Jährige die Konsequenzen aus der schwindenden Rollenvergabe und schlägt einen ungewöhnlichen Karriereweg ein: Sie setzt auf die Vermarktung ihrer Füße.
Karriere-Shift: Fokus auf OnlyFans
Ruland kritisiert seit Längerem die Entwicklungen in der deutschen Filmbranche, in der Rollen ihrer Meinung nach zunehmend „woke“ und politisch orientiert besetzt werden. Statt auf lukrative Angebote zu warten, plant sie nun den Start auf der Plattform OnlyFans.
„Ich mag meine Füße, und das Augenmerk auf diese extrem wichtigen Körperteile ist viel zu wenig“, so Ruland gegenüber der „Bild“. Sie sei durchaus bereit, die Wünsche ihrer Community zu bedienen, sofern diese mit ihren persönlichen Prinzipien vereinbar seien.
Startschuss im September
Die Umsetzung soll mit „ziemlicher Sicherheit“ ab September erfolgen. Ruland sieht den Schritt pragmatisch: „Warum auch nicht in Zeiten, in denen immer weniger im TV produziert wird? Lieber schöne Füße als sinnlose Rabattcodes anpreisen.“

Erste Erfahrungen sammelt sie bereits seit Längerem. Auf Instagram hat sie den sogenannten „Feet Friday“ etabliert. Die Idee dazu entstand aus der Interaktion mit ihren Followern, die bei früheren Fotos bereits gezielt nach Fußaufnahmen gefragt hatten.
Vom Instagram-Format zum Business
Mit der Nutzung von Hashtags wie „Fußfetisch“ spricht sie gezielt ein Nischenpublikum an. Die Reaktionen in den Kommentarspalten unter ihren Freitags-Posts sind eindeutig und reichen von „Schnappatmung“ bis hin zu „Zum Küssen“.
Ruland ist damit nicht allein: Auch internationale Stars, wie die ehemalige „Harry Potter“-Darstellerin Jessie Cave, nutzen Plattformen wie OnlyFans bereits erfolgreich, um sich dort finanziell oft lukrativer zu positionieren als im klassischen Schauspielgeschäft.
