Behördenversagen in Köln ermöglicht Verbleib von Straftäter
- Ein Jugendlicher aus Bosnien-Herzegowina nahm in Köln an einer Straßenschlacht teil, obwohl er ausreisepflichtig war.
- Die Stadt Köln nutzte ein Hilfsangebot aus Coesfeld zur Beschaffung von Passersatzpapieren für den Jugendlichen nicht.
- Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob Mitarbeiter der Kölner Verwaltung sich durch das Versäumnis strafbar gemacht haben.
