Hörhilfen reduzieren das Demenzrisiko um 33 Prozent
- Unbehandelte Schwerhörigkeit ab 45 Jahren gilt als ein maßgeblicher, beeinflussbarer Risikofaktor für eine spätere Demenzerkrankung.
- Studien zeigen, dass die rechtzeitige Nutzung von Hörhilfen das Demenzrisiko um 33 Prozent senken kann.
- Sozialer Rückzug durch nachlassendes Hörvermögen führt zu einer mangelnden Stimulation, was die geistige Leistungsfähigkeit schwächt.
