Sprinter Owen Ansah wehrt sich vor Sportschiedsgericht gegen Vorwurf
- Owen Ansah wehrt sich gegen den Vorwurf eines verpassten Dopingtests und zieht vor das Deutsche Sportschiedsgericht.
- Der Sprinter argumentiert, dass der Kontrolleur außerhalb des gemeldeten Zeitfensters erschien und er den Test nicht verweigerte.
- Eine Niederlage vor dem Schiedsgericht könnte für den 100-Meter-Rekordler die nachträgliche Aberkennung seiner EM-Medaillen bedeuten.
