Panisses: Die knusprigen Kichererbsen-Sticks aus der Provence selbst machen
Rezepte & Genuss
Selbstgemachte Panisses sind eine provenzalische Spezialität mit knuspriger Kruste und weichem Kern.
- Panisses sind knusprige Kichererbsen-Sticks aus der Provence mit einem cremigen Kern.
- Die Zubereitung erfolgt durch das Eindicken einer Masse aus Kichererbsenmehl, Wasser, Öl und Gewürzen.
- Die fertigen Stäbchen können entweder traditionell frittiert oder im Ofen gebacken werden.
Die Masse aus Kichererbsenmehl, Wasser, Öl und Gewürzen wird eingedickt, abgekühlt und anschließend in Streifen geschnitten. Diese werden dann entweder in Öl frittiert oder bei 220 °C im Backofen goldbraun gebacken.
War das hilfreich? Sag uns deine Meinung in den Kommentaren
24 Aufrufe heute
Talsperre Pöhl: Bleiben Urlauber nach dem Badeunglück fern?
Kichererbsen als „Pommes“? Was in der französischen Provence ein Klassiker ist, überzeugt auch hier als herzhafter Snack. Panisses sind außen goldbraun und knusprig, während ihr Inneres an eine cremige Polenta erinnert. Sie sind nicht nur eine köstliche Alternative zu herkömmlichen Kartoffel-Pommes, sondern liefern auch wertvolles Protein und Ballaststoffe.
Die Grundlagen der Panisses
Das Grundprinzip ist bestechend einfach. Sie benötigen lediglich Kichererbsenmehl, Wasser, Olivenöl sowie Salz und Pfeffer. Das Ergebnis ist ein unkomplizierter, von Natur aus glutenfreier Genuss.
Die Vorbereitung in drei Schritten:
- Masse kochen: Verrühren Sie Kichererbsenmehl, Gewürze, Öl und Wasser in einem Topf. Bringen Sie die Mischung zum Kochen und lassen Sie sie unter ständigem Rühren etwa 10 Minuten eindicken.
- Abkühlen: Streichen Sie die Masse in eine geölte quadratische Form. Lassen Sie sie mindestens eine Stunde bei Raumtemperatur fest werden. Profi-Tipp: Sie können den Teig auch am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren.
- Zuschneiden: Schneiden Sie die feste Masse in längliche, pommesspeck-ähnliche Streifen.
Frittieren oder Backen?
Die Zubereitung erfolgt traditionell durch Frittieren, doch das Backen im Ofen ist eine exzellente, weniger arbeitsintensive Alternative.
Frittieren: Dies liefert das authentischste Ergebnis mit maximaler Knusprigkeit. Achten Sie auf ein Öl mit hohem Rauchpunkt, wie etwa Avocadoöl, und überwachen Sie den Vorgang sorgfältig.
Backen: Bevorzugen Sie eine entspanntere Methode? Backen Sie die Stäbchen bei 220 °C (425 °F). Bestreichen Sie diese großzügig mit Olivenöl und wenden Sie sie nach etwa 25 Minuten, um auch die zweite Seite goldbraun zu backen.

Ganz gleich, welche Methode Sie wählen: Die Panisses sollten unbedingt direkt nach der Zubereitung großzügig mit grobem Meersalz bestreut werden.
Der perfekte Begleiter
Ein cremiger Dip wertet die Panisses deutlich auf. Da sie geschmacklich eher mild sind, harmonieren sie hervorragend mit kräftigen Saucen:
- Cremige Basilikum-Sauce
- Aioli (oder eine schnelle Variante)
- Tahini-Dip (für eine vegane Option)
Servieren Sie die Panisses am besten warm. In ihrer Heimat werden sie oft zu einem Glas Rosé gereicht – sie passen jedoch auch hervorragend als Teil einer Mezze-Platte oder zu einem frischen Salat.
Rezept-Details
Zutaten für ca. 20 Stück:
- 262 g Kichererbsenmehl
- 1,5 TL feines Salz
- Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- 4 EL Olivenöl (plus mehr zum Einfetten)
- 1 Liter Wasser
- Meersalz zum Bestreuen
Wichtige Hinweise zur Lagerung: Panisses schmecken frisch am besten, lassen sich aber bis zu 5 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Sie können die Stäbchen sogar für bis zu 6 Monate einfrieren und bei Bedarf einfach kurz in der Mikrowelle oder im Ofen aufwärmen.
Häufige Fragen
Sind Panisses glutenfrei?
Ja, Panisses sind ein von Natur aus glutenfreier Genuss.
Wie lange sind Panisses haltbar?
Sie schmecken frisch am besten, lassen sich aber bis zu 5 Tage im Kühlschrank aufbewahren oder bis zu 6 Monate einfrieren.
Welche Dips passen zu Panisses?
Aufgrund ihres milden Geschmacks harmonieren sie hervorragend mit kräftigen Saucen wie Aioli, einer cremigen Basilikum-Sauce oder Tahini-Dip.
Diese Quelle bei Google bevorzugen
